#impffilme: Mitmachen oder makaber finden?

Ampule and syringe.

Die Impfmüdigkeit griff schon länger um sich, Impfgegnerschaft verschafft sich genauso wie Verschwörungs- und ähnliche Spinnereien immer mehr Sichtbarkeit – und jetzt ist bei der Masern-Welle in Berlin ein Kind gestorben.

Aufklärung tut also Not, wenn nicht sogar eine Impfpflicht. Und was macht Twitter? Sorgt auf seine eigene Art für Aufmerksamkeit: #impffilme. Beinahe hätte ich mitgemacht (und ich hätte ein paar echt gute auf Lager gehabt), aber dann bemerkte ich die Sache mit dem gestorbenen Kind.

Neben dem Filmprogramm läuft unter #impffilme nun auch die Diskussion: Ist es vertretbar, sich auf diese Weise um das Thema zu kümmern oder ist es unangebracht, gar makaber?

Ich bin mir unschlüssig, beide haben irgendwie recht. Was meint Ihr?

1 Gedanke zu “#impffilme: Mitmachen oder makaber finden?

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